Neuigkeiten

Fahrradklima-Test des ADFC vom 1. September bis 30. November 2022

Fahrradklima-Test gestartet

September 2022

Wie fahrradfreundlich sind Deutschlands Städte und Gemeinden? Wie gut lässt es sich mit dem Rad in ländlichen Regionen leben? Wo fahren Bürger:innen gerne und an welchen Orten muss die Politik endlich ran?

Service mit Rad fürs Rad in Baden-Baden

Mobiler Radservice in Baden-Baden

September 2022

Im Raum Baden-Baden gibt es einen neuen mobilen Fahrradservice. Als Ergänzung zum stationären Handel möchte Karsten Doering vor allem eines: Defekte Räder wieder auf die Straße bringen und deren Besitzer zum Radfahren anregen.

Ein wichtiger Ansatz: Mit dem Rad zur Schule!

Leitfaden Fahrradfreundliche Schule

September 2022

Ein wichtiger Ansatz: Mit dem Rad zur Schule!

Der ADFC Kreisverband Baden-Baden braucht Unterstützung (m/w/d)

Assistenz gesucht

September 2022

Die Räder in unserem Kreisverband drehen sich immer schneller. Das Vorstandsteam benötigt deshalb Unterstützung.

Wir suchen eine Assistenz des Vorstandes (m/w/d)

Rad-Dialog22: Kein Falschparken – mehr Sicherheit für alle!

29.9.2022

Am 19. Sptember fand das zweite digitale Podium im Rahmen der Kampagne „Das Rad kommt – mit Sicherheit!“ des ADFC Baden-Württemberg statt: Kein Falschparken – mehr Sicherheit für alle!

Kaufvorbereitung

Keine Senkung der Mehrwertsteuer auf Fahrräder

28.09.2022

In Deutschland wird weiterhin der reguläre Mehrwertsteuersatz auf Fahrräder angewendet werden. Von der Möglichkeit, den reduzierten Steuersatz anzuwenden, will die Bundesregierung keinen Gebrauch machen.

Der ADFC war in Baden-Württemberg beim ParkingDAY 2022 dabei!

28.9.2022

Am dritten Freitag im September werden weltweit Parkplätze im öffentlichen Straßenraum menschenfreundlicher umgestaltet – ob als grüne Oase bzw. Pflanzinsel, als Gastronomie- und Sitzfläche, Konzertbühne oder Fahrradabstellfläche.

Kidical Mass in Potsdam.

Kidical Mass: Zehntausende Menschen fordern kinderfreundliche Verkehrspolitik

27.09.2022

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr! Damit diese Forderung endlich umgesetzt wird, demonstrierten beim Kidical Mass-Aktionswochenende zehntausende Menschen, darunter viele Kinder, Jugendliche und Familien, in rund 200 Orten in Deutschland und der Welt.

Unterschriftenübergabe: Mehr Sicherheit für Kinder im Verkehrsrecht!

26.9.2022

Am Kidical Mass-Aktionswochenende fanden viele bunte Fahrraddemos auch in kleinen und großen Städten in Baden-Württemberg statt. In Stuttgart wurden Petitionsunterschriften an Staatssekretärin Elke Zimmer überreicht.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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